Stanley Stevenson-Byrne, besser bekannt als Fox Stevenson, hat ein Händchen dafür, den Soundtrack für das nächste Abenteuer zu schreiben. Er bewegt sich irgendwo zwischen einem clubzentrierten Musikproduzenten und einem Singer-Songwriter mit Herz. Seine Songs schlagen eine Brücke zwischen verschiedenen Musikstilen, verkörpern aber immer den typischen Fox-Sound – ansteckend, abenteuerlich und immer voller Charisma. Fox Stevenson LIVE ist ein energiegeladenes Trio aus Schlagzeug, Gitarre und Gesang, das mit seinen mitreißenden Live-Darbietungen bereits mehrere ausverkaufte Tourneen durch die Vereinigten Staaten und Europa absolviert hat und dabei auch auf internationalen Festivals zu Gast war. „Ich liebe Melodien, ich liebe große Drums, ich liebe große Bässe, und ich liebe es, darüber zu singen, und das ist die Live-Band“.
Archiv des Autors: KulturKick Team
The Fight Club
In ihrer neuen Produktion forscht die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon zur Körpersprache von Angriffslust, Machtspielen und Gewalt. Die Inszenierung spielt mit kaum merklich sich wandelnden Gesten, woraus eine Vielfalt von Assoziationen entsteht, ein kontinuierlicher Statuswechsel zwischen Macht und Ohnmacht sich entfaltet. Inspiriert vom Bild des Boxclubs – einem verborgenen, ritualisierten Raum männlicher Selbsterprobung, entsteht ein performativer Raum, eine Art Ring, der Körperbilder, Machtverhältnisse und Geschlechterstereotype befragt und dekonstruiert. Es ist ein Stück über den Kampf – als Akt des Widerstands, als Ritual der Selbstbehauptung und als Möglichkeit, neue Gemeinschaften zu erfinden.
weitere Informationen zum Stück gibt es hier
Workshop: Brave New Fake – Kurzfilme mit KI (DokFest 2026) – 09.05.2026 : 13:00 Uhr
Im Workshop diskutieren Jugendliche anhand verschiedener Beispiele, wie KI-Generatoren die NS-Geschichte verzerren und manipulieren können. Anschließend entwickeln sie eigene Fake-Erzählungen mit KI-Video-Generatoren und lernen, wie sie solche durch kritisches Hinterfragen entlarven können.
Im Anschluss an den Workshop findest von 19.00 bis 19.30 Uhr ein öffentliches Screening der entstandenen Trickfilme vor dem NS-Dokumentationszentrum München statt.
Der Workshop ist Teil von DOK.education. Menschen für die kunstvolle Gestaltung von Wirklichkeit im Dokumentarfilm zu sensibilisieren und sie zur souveränen Mediennutzung anzuleiten, ist das Ziel des ganzjährige Bildungsprogramms des Internationalen Dokumentarfilmfestivals München.
MiA
MiA. haben im Laufe ihrer Karriere vieles ausprobiert, wollten immer wieder Haken schlagen und eigene Wege gehen, um die Bandgeschichte weiterzuschreiben. Mit Mieze Katz’ Soloalbum „Dafür oder Dagegen“ wird diese Geschichte nun um eine spannende Episode reicher und findet, wie alle Kapitel der MiA.-Story, ihren Höhepunkt auf der Bühne. Trotz aller Neugier und Experimentierfreude ist diese Band ein verlässlich umwerfendes Live-Ereignis geblieben, denn auch nach über zwanzig Jahren Bühnenerfahrung feiern die Berliner jedes einzelne Konzert wie eine ultimative Party.
Anda Morts
Nach zwei restlos ausverkauften Tourneen in 2024 hat der Linzer Paradepunk Anda Morts für diesen Herbst bereits eine umfangreiche Tour für Deutschland und Österreich bestätigt, nur um jetzt mit der Ankündigung seines Debütalbums und neuen Terminen für das kommende Jahr nachzulegen. Neun Konzerte wird es im April und November 2026 geben, das Album „ANS“ (österreichisch für „Eins“) erscheint noch dieses Jahr – und zwar am 19. September. Darin geht es um Faschos, Incels, Autobahnen, Nikotin. Wie Anda auf dem Album alte Punk-Formeln mit pochendem Herzen und geboten zorniger Haltung ins Hier und Jetzt katapultiert, wie er mit maximaler Dringlichkeit die Wirklichkeit umreißt, das hat eine derart furios mitreißende Art, dass man sofort mehr davon haben will.
Anda Morts ist ein vortrefflicher Beobachter, mit wenigen hingeworfenen Zeilen seziert er subkulturelle und andere Szenen, Beziehungen, die Straße, Politik, Gesellschaft. Er beherrscht die Kunst, vom vermeintlichen Kleinen ins Große zu kommen und hat dabei eine tief empfundene, unverstellte Zärtlichkeit und Liebe für seine Figuren.
Freikarten Deutsches Museum
Freikarten für einen Besuch des Deutschen Museums..
Die Gutscheine sind bis zum 31.12.2030 gültig und können an einem Tag eurer Wahl eingesetzt werden.
Die Karten müssen bis spätestens 14.04.06 zu unseren Öffnungszeiten im KulturRaum Büro (Zenettistraße 2) abgeholt werden.
Rock meets classic
Es wird die letzte Runde, die große Verbeugung vor einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: ROCK MEETS CLASSIC sagt 2026 Servus! Produzent Manfred Hertlein bringt für die Farewell-Tour noch einmal ein spektakuläres Line-up auf die Bühne – mit Legenden, Klassikern und Gänsehautmomenten.
Das komplette Line-up fest:
Joey Tempest (EUROPE) – mit „The Final Countdown“, „Carrie“, „Rock The Night“ und weiteren Evergreens.
Michael Schenker (Scorpions, UFO) – das „German Wunderkind“ an der Gitarre, mit Roberto Dimitri Liapakis am Mikro.
Tarja Turunen (ex-Nightwish) – die „Queen of Symphonic Rock“, zuletzt 2024 gefeiert bei Rock meets Classic.
Eric Martin (MR. BIG) – ein exklusiver Rock meets Classic-Moment mit den größten Balladen seiner Band.
Ronnie Atkins (Pretty Maids) – Heavy Rock-Power mit Hits wie „Future World“.
Robert Hart (Manfred Mann’s Earth Band) – mit Klassikern wie „Mighty Quinn“ und „Davy’s On The Road Again“.
Begleitet von der ROCK MEETS CLASSIC Band und dem großartigen ROCK MEETS CLASSIC Symphony Orchestra wird die Abschiedstour zu einer Reise durch fünf Jahrzehnte Rockgeschichte – voller Emotion, Power und unvergesslicher Songs.
Die Ärztin
von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler
Es wird der Fall einer renommierten Medizinerin verhandelt, die einem minderjährigen Patienten aus religiösen Gründen den letzten Wunsch verweigert. Aus einer medizinischen Entscheidung entwickelt sich eine öffentliche Debatte über Ethik, Glauben, Identitätspolitik und Machtstrukturen, die sich in den Medien und vor Gericht zuspitzt. Das Stück untersucht, wie Zuschreibungen von Religion, Geschlecht und Herkunft moralische Urteile beeinflussen und wie schnell differenzierte Positionen in polarisierte Fronten kippen.
Die Londoner «Times»feierte«Die Ärztin» als eine «Operation am offenen Herzen unserer Gegenwart, die immer komplizierter wird, je tiefer man schneidet».
Vorstellungsdauer: 2 Stunden, Keine Pause
