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Clueso

Clueso geht 2026 mit seiner spektakulären „DEJA-VU TOUR“ auf große Arena-Tournee und bringt seine Hits in die größten Hallen Deutschlands.

Mit neuen Songs, frischen Arrangements und einer beeindruckenden Bühnenshow verspricht die Tour unvergessliche Abende voller Emotionen, Energie und Live-Musik, gemeinsam mit seiner Band. Mit 20 Jahren Bühnenerfahrung verbindet Clueso auf einzigartige Weise Pop, Hip-Hop undSinger-Songwriter-Elemente. Bei der „DEJA-VU TOUR“ dürfen sich Fans nicht nur auf seine größten Hits wie „Chicago“, „Cello“ und „Flugmodus“ freuen, sondern auch auf brandneue Songs und jede Menge Live-Highlights.

INTEGRATED – LIVE MUSIC, MAPPING & LIGHT PERFORMANCE

INTEGRATED ist ein Live-Format, in dem Sound, Visuals und Raum miteinander verschmelzen. Musiker:innen und Visual Artists kommen zusammen, um gemeinsame Performances zu kreieren, in denen Musik und Bild zu einer immersiven Erfahrung werden.
Der Veranstaltungsort ist das neue DINGS (das ehemalige Sendlinger Tor Kino).

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Buntspecht

Die Popmusik der Wiener Gruppe ist geprägt von einer dystopischen Romantik, einer radikalen wilden Schönheit, einer wahnsinnigen Intensität, sowie einer Aufrichtigkeit und künstlerischen Freiheit, die ihresgleichen sucht. Wer Buntspecht einmal erlebt hat, weiß um ihre herausragende Live-Qualität, die Erinnerungen schafft. Beinahe jeder ihrer Songs öffnet ein neues Universum, weist in eine andere Richtung, aber alle zusammen bilden sie auf nahezu magische Weise eine Einheit, ein homogenes Werk. Das Sextett schafft ein stimmiges Ganzes, einen zauberhaft schwelgerischen Indie-Kammerpop-Sound.

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HE/RO

Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Pop und Rock reißen die Heiko und Roman Lochmann gemeinsam mit ihrer Band die Bühne an sich. Als HE/RO spiegeln sie das Leben in seinen 20ern zwischen Zerrissenheit und Hoffnung wider und verbinden tiefgründige Themen mit eingängigen Hooks, die zum Mitschreien einladen. Für sie ist jede Show ein gemeinsames Erlebnis – ein Moment, der nur entsteht, wenn Alle Alles geben. Die Mischung aus fetten Gitarrensounds und ansteckender Zwillingsenergie verwandelt die Show in einen Adrenalinkick, der nur nach vorne geht – und sich trotzdem wie eine Umarmung anfühlt.

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Auf und Ab – Musiktheater im Prinzregententheater

Missverständnisse, Verwechslungen, verpasste Chancen: In diesen zwei Opern verbauen sich die Protagonist:innen selbst ihr Glück.

Während in Nino Rotas I due timidi (Die beiden Schüchternen) das Geschehen komödiantische Züge annimmt, führt es in Darius Milhauds Le Pauvre Matelot (Der arme Matrose) unweigerlich in die Tragödie. In beiden Fällen scheint das Ende unausweichlich – doch was bedeutet das? Zufall oder Schicksal?

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SSIO

Wer SSIO in den letzten zehn Jahren einmal live gesehen hat, weiß, was ihn erwartet: ein bis obenhin mit Kopfnicker-Tracks vollgestopfter Katalog von einem der krassesten Live-Rapper des Landes – oder wie SSIO auf seiner neuen Single sagt: “Dein Signing sieht meine Live-Show und lernt wie’n Azubi.” Ein Selbstbewusstsein, das sich SSIO durchaus leisten kann. Schon mit dem Mixtape “Spezial Material” lieferte er 2012 auf Spätneunziger-Beats einen selbstironischen Gegenentwurf zum klischeebehafteten Straßenrap-Standard – und setzte diesen Siegeszug mit Alben wie “BB.UM.SS.N”, “0,9” oder “Messios” fort: drei Top-Ten-Einstiege und ein paar Mal Gold inklusive.

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Levka

Wie bekommt man im Jahr 2024 einen Plattenvertrag, ohne einen einzigen Song draußen und kein gigantisches Social Media Following zu haben? Ganz klassisch wie schon in den 90ern: mit unfassbarem Talent und einem Demo Tape. Gut, das Demo war inzwischen digital und kein Tape mehr. Aber ansonsten startete LEVKAs Musikkarriere ganz im Sinne der guten alten Zeiten und irgendwie passt das auch zum Sound des 19-Jährigen, dem immer eine gewisse Nostalgie und Glanz vergangener Rockstar-Äras innewohnt. Das Demo hatte er selbst finanziert. „Da waren drei Songs drauf, die alle zwar noch sehr raw klangen, aber für 200€ kann man nicht meckern“, scherzt LEVKA, der eigentlich Levin heißt, wenn er sich an seine ersten musikalischen Kreationen erinnert, die ihm schließlich trotz ihrer Rohheit die Türen zur Musikindustrie öffneten.

Ein Bekannter kannte einen Bekannten, der wiederum einen Manager kannte, der wiederum einen A&R kannte – long Story short: Levkas Demo landete schließlich bei Sony Music und löste dort direkt Schnappatmung aus. Das rohe Demo offenbarte einen rohen Diamanten, den man bereits glitzern und glänzen sehen konnte. Er unterschrieb seinen Plattenvertrag und wie das Schicksal es so wollte, ging LEVKA am selben Tag mit einem Audioclip viral. Es scheint ganz so, als hätte das Universum einen Plan für den jungen Indie-Popstar in the making.

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