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Kayef

Was für den Musiker Kai Fichtner aus Düsseldorf im jungen Alter von 12 Jahren mit ersten eigenen Songs begann, gipfelt gefühlt jedes Jahr aufs Neue: Der mittlerweile 30-Jährige zählt mit über einer Million monatlichen Hörer:innen auf den Streaming-Plattformen und Platin-Hits wie „Ich würd’ lügen“ seit nun mehr als einer Dekade zu den erfolgreichsten deutschen Musikern im Pop-Segment. Dabei ist Kayefs Sound ein emotionaler und mitreißender Mix aus Pop, Rap, R’n’B, Rock und urbanen Beats mit authentischen Lyrics und eingängigen Melodien – gepaart mit Hingabe, Leidenschaft und Humor.

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Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs: in Concert Live to Film

Mit der „In Concert Live to Film“-Reihe feierte das Tolkien-Epos „Der Herr der Ringe“ in den vergangenen Jahren sensationelle Erfolge. Nach den ersten beiden Teilen steht am 15. März 2026 mit „Die Rückkehr des Königs“ der finale Showdown der Trilogie an.
Die Musik erklingt mit mehr als 200 Mitwirkenden live in der Olympiahalle. Zum krönenden Abschluss einer legendären Erzählung.
Bei den Tickets handelt es sich um Sitzplätze: Reihe 31 Nr. 26 & 27.
Tickets müssen bis Freitag, den 13. März bei uns im Büro abgeholt werden (ausnahmsweise auch außerhalb unserer Öffnungzeiten)!

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Buntspecht

Die Popmusik der Wiener Gruppe ist geprägt von einer dystopischen Romantik, einer radikalen wilden Schönheit, einer wahnsinnigen Intensität, sowie einer Aufrichtigkeit und künstlerischen Freiheit, die ihresgleichen sucht. Wer Buntspecht einmal erlebt hat, weiß um ihre herausragende Live-Qualität, die Erinnerungen schafft. Beinahe jeder ihrer Songs öffnet ein neues Universum, weist in eine andere Richtung, aber alle zusammen bilden sie auf nahezu magische Weise eine Einheit, ein homogenes Werk. Das Sextett schafft ein stimmiges Ganzes, einen zauberhaft schwelgerischen Indie-Kammerpop-Sound.

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HE/RO

Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Pop und Rock reißen die Heiko und Roman Lochmann gemeinsam mit ihrer Band die Bühne an sich. Als HE/RO spiegeln sie das Leben in seinen 20ern zwischen Zerrissenheit und Hoffnung wider und verbinden tiefgründige Themen mit eingängigen Hooks, die zum Mitschreien einladen. Für sie ist jede Show ein gemeinsames Erlebnis – ein Moment, der nur entsteht, wenn Alle Alles geben. Die Mischung aus fetten Gitarrensounds und ansteckender Zwillingsenergie verwandelt die Show in einen Adrenalinkick, der nur nach vorne geht – und sich trotzdem wie eine Umarmung anfühlt.

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Nils Keppel

Die Zeit der post-pandemischen Flimmerjahre ist vorbei. Nils Keppel hat Bilanz gezogen und daraus sein kompromisslosestes Werk geschaffen: „Super Sonic Youth“ – ein Debütalbum, das den Geist einer zu schnell gelebten Jugend in supersonic Sound verwandelt. Zwischen dringlichen Riffs und organischen Drums entfaltet sich ein Sound, der sich den Fängen der Zeit entreißt.

Auf und Ab Musiktheater im Prinzregententheater

Missverständnisse, Verwechslungen, verpasste Chancen: In diesen zwei Opern verbauen sich die Protagonist:innen selbst ihr Glück.

Während in Nino Rotas I due timidi (Die beiden Schüchternen) das Geschehen komödiantische Züge annimmt, führt es in Darius Milhauds Le Pauvre Matelot (Der arme Matrose) unweigerlich in die Tragödie. In beiden Fällen scheint das Ende unausweichlich – doch was bedeutet das? Zufall oder Schicksal?

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SSIO

Wer SSIO in den letzten zehn Jahren einmal live gesehen hat, weiß, was ihn erwartet: ein bis obenhin mit Kopfnicker-Tracks vollgestopfter Katalog von einem der krassesten Live-Rapper des Landes – oder wie SSIO auf seiner neuen Single sagt: “Dein Signing sieht meine Live-Show und lernt wie’n Azubi.” Ein Selbstbewusstsein, das sich SSIO durchaus leisten kann. Schon mit dem Mixtape “Spezial Material” lieferte er 2012 auf Spätneunziger-Beats einen selbstironischen Gegenentwurf zum klischeebehafteten Straßenrap-Standard – und setzte diesen Siegeszug mit Alben wie “BB.UM.SS.N”, “0,9” oder “Messios” fort: drei Top-Ten-Einstiege und ein paar Mal Gold inklusive.

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Levka

Wie bekommt man im Jahr 2024 einen Plattenvertrag, ohne einen einzigen Song draußen und kein gigantisches Social Media Following zu haben? Ganz klassisch wie schon in den 90ern: mit unfassbarem Talent und einem Demo Tape. Gut, das Demo war inzwischen digital und kein Tape mehr. Aber ansonsten startete LEVKAs Musikkarriere ganz im Sinne der guten alten Zeiten und irgendwie passt das auch zum Sound des 19-Jährigen, dem immer eine gewisse Nostalgie und Glanz vergangener Rockstar-Äras innewohnt. Das Demo hatte er selbst finanziert. „Da waren drei Songs drauf, die alle zwar noch sehr raw klangen, aber für 200€ kann man nicht meckern“, scherzt LEVKA, der eigentlich Levin heißt, wenn er sich an seine ersten musikalischen Kreationen erinnert, die ihm schließlich trotz ihrer Rohheit die Türen zur Musikindustrie öffneten.

Ein Bekannter kannte einen Bekannten, der wiederum einen Manager kannte, der wiederum einen A&R kannte – long Story short: Levkas Demo landete schließlich bei Sony Music und löste dort direkt Schnappatmung aus. Das rohe Demo offenbarte einen rohen Diamanten, den man bereits glitzern und glänzen sehen konnte. Er unterschrieb seinen Plattenvertrag und wie das Schicksal es so wollte, ging LEVKA am selben Tag mit einem Audioclip viral. Es scheint ganz so, als hätte das Universum einen Plan für den jungen Indie-Popstar in the making.

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