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(R)Evolution

2040 – unser Leben wird bestimmt von Maschinen und Algorithmen. Babys werden noch vor der künstlichen Zeugung perfektioniert, um immun gegen die schlimmsten Krankheiten, hyperintelligent und gewappnet gegen alle zu erwartenden Umweltkatastrophen zu sein – alles lediglich eine Frage des Geldes. Die elektrischen Geräte bestellen sich ihren Reparaturservice selbst und der Kühlschrank warnt vor zu ungesunder Ernährung. Die Niederlande sind längst dem steigenden Meeresspiegel zum Opfer gefallen, Natur- und Klimaschützer die neuen Terroristen unserer Zeit, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt.

Über allem schaltet und waltet in jedem Haushalt Alecto, in ihrem ersten Leben griechische Rachegöttin des Unerbittlichen und Bösen, nun die künstliche Intelligenz, ohne die keiner mehr von uns leben kann. Alecto sagt uns, was wir fühlen, wonach uns der Sinn steht und dass es um unsere Beziehung eventuell doch nicht so gut bestellt ist wie wir bisher dachten, was bestimmt nicht nur daran liegt, dass wir insgeheim doch gerne mal wieder richtigen statt Cybersex hätten.

Alecto weiß alles von uns und das früher als wir. Sie steht uns näher und kennt uns besser als jeder andere, ist Familienmitglied, Therapeutin, Alltagsmanagerin und Vertraute. Selbstverständlich ist sie auch Spionin des Staats, was wir wüssten, wenn wir wenigstens ein einziges Mal in unserem Leben den Nutzungsbedingungen nicht nur zugestimmt, sondern sie vorher auch gelesen hätten.

Ronen und Schaad beschreiben in „(R)Evolution“ die Auswirkungen und Herausforderungen, die die digitale Revolution mit sich bringt. Mit einer großen Portion schwarzen Humors und subtiler Lakonie treiben sie in zwölf Szenen die Entwicklungen und Folgen des technologischen Fortschritts auf die Spitze, zeigen die Gefahren von Digitaldiktaturen auf und wie wenig das Individuum und seine Selbstbestimmung darin zählen.

Die vermeintlich ferne Zukunftsmusik rückt so bedrohlich nah – von der Utopie zur Dystopie an nur einem Abend.

Ein Queen-Abend: Bohemian Rhapsody (OV)

Kino am Olympiasee findet täglich bei jedem Wetter statt.

Abendkasse, Einlass und Biergarten ab 19.00h.
Vorprogramm ab 19:15 Uhr
Beginn des Films 21:15 Uhr

Die Tickets sind ‘Liegestuhl-Tickets’ der Kategorie ‘Rang’.

Ein Queen-Abend: Bohemian Rhapsody

Der spektakuläre und hochgelobte Film „Bohemian Rhapsody“ erzählt auf eindrucksvolle Weise den Werdegang der legendären Rockgruppe „Queen“. Im Fokus steht dabei der beeindruckende Lebensweg Freddie Mercurys, einer schillernden Figur, die zeitlebens zwischen Erfolg und innerer Zerrissenheit gefangen scheint. Bereits schwer erkrankt, gelingt es dem Ausnahmekünstler beim Live Aid 1985 einen der großartigsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen. Nicht nur für Musikliebhaber ein Hochgenuss!

JUGENDSCHUTZ
Jugendliche unter 16 Jahren können nur in Begleitung von Erziehungsbeauftragten (Eltern oder direkte Verwandte) eingelassen werden. Jugendliche unter 18 Jahren nur, wenn die Veranstaltung vor 24 Uhr endet. Bitte achte auch auf die Altersfreigabe des jeweiligen Films.

GETRÄNKE / GLAS
Essen mitbringen gerne, Getränke sind nicht gestattet. Bitte keine Flaschen und nichts Zerbrechliches mitbringen. Sie nehmen alles am Einlass ab und spenden es an BISS.

BARRIEREFREI
Kino am Olympiasee ist behindertengerecht und auch mit dem Rollstuhl gut zugänglich.

SONSTIGES
Vierbeiner können nicht mitgebracht werden; eigene Stühle sind aus feuerpolizeilichen Gründen nicht gestattet; das Mitbringen von Getränken, Flaschen und Zerbrechlichem ist nicht gestattet.

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Weitere Informationen

Nightlife [Komödie] – Kino am Olympiasee

Kino am Olympiasee findet täglich bei jedem Wetter statt.

Auf dem Veranstaltungsgelände und in den Toiletten herrscht Maskenpflicht,  ohne Mund-Nase-Schutz kein Einlass!!! Auf den Liegestühlen besteht keine Maskenpflicht.

Der Decken- und Schirmverleih ist aus Hygienegründen leider vorläufig nicht verfügbar. Kuscheldecken Kuscheldecken oder Sitzkissen für kleinere Personen können selbstmitgebracht werden, ebenso gegebenenfalls einen Schirm.

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Nightlife

Frauenschwarm und Partylöwe Milo (Elyas M’Barek) lässt wirklich nichts anbrennen! Als Barkeeper in Berlin schöpft er das wilde Nachtleben voll aus. Als er eines Abends seiner Traumfrau (Palina Rojinski) begegnet, ändert sich sein Leben schlagartig.

Doch Zeit sie kennenzulernen bleibt kaum: Sunny ist auf dem Weg nach Amerika, um dort bei einem Musiklabel zu arbeiten. Milo hat nur einen Abend, um seine Traumfrau zum Bleiben zu überreden.

Ihr romantisches Date hat ein jähes Ende, als Milos Kumpel Renzo (Frederick Lau) auftaucht: Auf der Flucht vor Berliner Ganoven verwickelt er die beiden in eine verrückte Jagd durch das nächtliche Berlin. Romantische Actionkomödie für einen perfekten Kinoabend unter freiem Himmel!

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BARRIEREFREI
Kino am Olympiasee ist behindertengerecht und auch mit dem Rollstuhl gut zugänglich.

JUGENDSCHUTZ
Jugendliche unter 16 Jahren können wir nur in Begleitung von Erziehungsbeauftragten (Eltern oder direkte Verwandte) einlassen, Jugendliche unter 18 Jahren nur, wenn die Veranstaltung vor 24 Uhr endet. Bitte achte auch auf die Altersfreigabe des jeweiligen Films.

SONSTIGES
Vierbeiner können nicht mitgebracht werden; eigene Stühle sind aus feuerpolizeilichen Gründen nicht gestattet
Die Tickets sind ‘Liegestuhl-Tickets’ der Kategorie ‘Rang’.

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Weitere Informationen

Oper: Die Entführung aus dem Serail (W.A.Mozart)

Die Karten sind auf deinen Namen hinterlegt und müssen bis spätestens 19 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

Singspiel in drei Akten – 1782
Komponist Wolfgang Amadeus Mozart · Text nach dem von Johann Gottlieb Stephanie d.J. bearbeiteten Libretto von Christoph Friedrich Bretzner
In deutscher Sprache ohne Übertitel

Dienstag, 15. Juni 2021
19.30 Uhr – 22.15 Uhr
Nationaltheater

Dauer ca. 2 Stunden 45 Minuten · 1. + 2. Akt (ca. 19.30 – 21.15 Uhr) · Pause (ca. 21.15 – 21.45 Uhr) · 3. Akt (ca. 21.45 – 22.15 Uhr)

Dies ist die Geschichte von Konstanze und Belmonte, zwei jungen spanischen Edelleuten. Auf einer Seereise war Konstanze zusammen mit ihrer Zofe Blonde und Pedrillo, dem Diener Belmontes, Piraten in die Hände gefallen. Die Seeräuber verkauften ihre Beute auf einem Sklavenmarkt an den Bassa Selim. Nach Monaten verzweifelter Suche und qualvoller Ungewissheit, wo sich seine Geliebte und die beiden Getreuen befanden, bricht Belmonte auf, um sie zu finden.

Corona-Regeln:
Es besteht KEINE Testpflicht
Es muss auch WÄHREND der Vorstellung eine FFP2 Maske getragen werden!

Bayerische Staatsoper: Lear

Die Karten werden auf deinen Namen hinterlegt und müssen bis 18.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

König Lear will sein Reich unter seinen drei Töchtern aufteilen. Diejenige, die ihn am meisten liebt, soll am meisten bekommen. Da Cordelia in nur schlichten einfachen Worten ihre Liebe beschreibt, enttäuscht sie ihren Vater, und geht leer aus. Unter den beiden anderen Töchtern wird das Reich aufgeteilt, und alsbald herrschen Zwietracht und Intrige. Lear zerbricht daran, wird ein machtloser Bettler und verfällt dem Wahn.
Basierend auf William Shakespeares Tragödie King Lear – das Libretto richtete Claus H. Henneberg ein – komponierte Aribert Reimann die Oper Lear, die als Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper 1978 im Nationaltheater zur Uraufführung kam. Reimanns Komposition zeigt eine Dramaturgie, die in hohem Tempo das Spiel der Machtbesessenheit zum Movens macht. Lears Gesangslinie von exorbitanter Virtuosität gekennzeichnet verdeutlicht den gebrochenen König mit seinen nur auf der Oberfläche wirrwirkenden Redeweisen. Die instrumentalen Cluster-Strukturen dieses Monumentalwerks erschaffen eine atemberaubende Atmosphäre und sind Grund dafür, dass als Opernklassiker des 20. Jahrhunderts diese Metamorphose als Spiegel unserer Zeit nicht mehr wegzudenken ist.

Rampenlichter – Theaterfestival: Apocalypse Yesterday

Die Zukunft… wie geht’s der eigentlich? Ist sie müde davon, dass alle über sie reden und dass alle viel von ihr erwarten? “Die Zukunft wird‘s schon richten!”
‚‚Scheiß auf Utopien!” sagt NeXt Generation, denn was macht die Zukunft eigentlich? Sie sitzt auf den Schultern derjenigen, die heute für eine gerechte Gegenwart kämpfen. Sie geht neben denjenigen, die Geschichten der Apokalypse bereits kennen, weil sie sie schon erleben.

Das ist die Welt, in der wir leben. Vor und in der Pandemie. Heute und schon längst. Was ist mit Morgen?

// Theater & Film
// 60 
Minuten

Mörderische Dinnerparty – Der Pate von Chicago

Details zu “Der Pate von Chicago”

Worum geht es bei diesem Krimidinner?

Chicago 1933. In den Kreisen der Mafia brodelt es. Präsident Roosevelt will die Prohibition aufheben! Das würde den ehrenwerten Herrschaften ihr lukrativstes Geschäft verderben. Angesichts dieser Krise haben sich die verfeindeten Mafiafamilien Linguine und Calzone zu einem Waffenstillstand entschlossen. Ihre wichtigsten Mitglieder treffen sich im Hinterzimmer einer geheimen Bar mit Alkoholausschank, eines sogenannten Speakeasy („Flüsterkneipe“).

Gleichzeitig liegt ein Toter in der Chicagoer Leichenhalle aufgebahrt. Pater Angelo wurde in seinem Beichtstuhl von einer Maschinengewehrsalve durchsiebt. „Die Handschrift der Mafia“, findet Agent Eliot Ness, der die Organisierte Kriminalität bekämpft. Und er weiß auch, wo er den Täter finden kann …

Ein Krimidinner für 6 bis 8 Personen (+ 2 Zusatzrollen) ab 16 Jahren

Mörderische Dinnerparty – Das Rätsel der blutigen Schere

Worum geht es bei diesem Krimidinner?

Paris, 1965. Die glamouröse Welt der Mode hat auch ihre Schattenseiten. Henri Flanelle, der weltberühmte Modeschöpfer und Erfinder des kurzen Etuikleids, wird tot aufgefunden – erstochen mit einer schweren Schneiderschere. Und das einen Tag vor der Präsentation seiner neuesten Kollektion!

Nur acht Personen aus seinem engsten Kreis kommen als Tatverdächtige infrage. Und sie alle haben etwas zu verbergen. Schnell zeigt sich, dass hinter der schillernden Fassade des Modeimperiums längst nicht alles so ist, wie es scheint …

Ein Krimidinner für 6 bis 8 Personen (+ 2 Zusatzrollen)