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Konzert: Botschaft / Scharping [Indie-Pop]

SCHARPING sind Angelo Fonfara, Jermain Herold, David Hutzel und Kevin Kuhn. Geboren erst letztens aus dem Schoße des Post-Punk – unter dessen wohligen Tisch man die Füße noch viel länger hätte stellen können – kappten die vier SCHARPINGs bald diese Nabelschnur. Elektrische Gitarre und Dringlichkeit können ja noch immer ganz schön erquickend sein, aber man kann das auch mal anders machen. Will heißen: Es gibt Riffs, es gibt Zerre, es gibt aber genauso Groove und Soft Rock. SCHARPING sind also der schamlose Dienstleister ihrer eigenen Generation. Jenen Jahrgängen, noch immer eingeengt zwischen Mama und Papa, die ein stabiles Autoverkäufer_innen-Leben führen, und den true Digital Natives, die viel besser wissen, wie man den Content der Zukunft produziert und den Selfie-Stick handelt.

Vielleicht liegt die einzige Chance also im Kompromiss: Malochen wie Daddy, dabei gut aussehen wie die Influencer-Kids. In McDonald’s-Monopoly gewinnen und sich endlich das Reihenhaus im beschaulichen Berliner Ortsteil Schöneweide leisten. Kosmopolit sein und trotzdem ab und an mit Wodka Lemon abstürzen dürfen. Endlich einmal weinen dürfen, weil es uns schließlich schon immer etwas zu gut ging.

RS In:Concert | WHEN SAINTS GO MACHINE

● When Saints Go Machine *live
(Copenhagen, DK)

Präsentiert von CLUBZWEI

Nach der EP „It’s A Mad Love“ aus 2018, veröffentlichen die Dänen WHEN SAINTS GO MACHINE nach sechs Jahren endlich ein neues Full-Length Album mit dem Namen „SO DEEP“. Einen ersten Vorgeschmack auf das Album gibt die gleichnamige Single, die im Februar erschien. „SO DEEP“ klingt vertraut und doch experimentell. Verzerrter melancholischer dänischer Pop at its best!

Mit dem neuen Album im Gepäck werden WHEN SAINTS GO MACHINE das erste Mal nach ihrer Pause wieder in Europa auf Tour sein.

„First of all we can’t wait to put this album out and play shows outside Denmark again. “SO DEEP” has been a long time coming. The process slowly began in 2017 when we started working with our friend composer Christian Balvig on writing an hour long symphony piece for the Copenhagen Philharmonic orchestra. New insight into the extensiveness of voicings, textures and acoustic range of classical instrumentation, inspired a new approach to how we look at producing music grounded in electronics. We feel like we have invented a new common language together that became a blueprint for “SO DEEP” as an album, but it definitely also changed our way of thinking about the dynamics of playing shows. Everything about this release feels right in some weird sense, thinking about it scares me.“

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RS In:Concert | DIE TÜREN

Datum:
Do_17.10
Zeit:
20:00–23:00
Weitere Info:
Doors 20 Uhr, Start 21 Uhr

● Die Türen *live

Ich erinnere mich noch daran, als sei es am 17. August 2018 gewesen: da standen im Zuge des Pop-Kultur Festivals in Berlin der Staatsakt-Maurice Summen, die Türen-Mitbegründer Ramin Bijan und Gunther Osburg, der Ja,-Panische Andreas Spechtl und Trommler-Rattenkönig Chris Imler gemeinsam auf der Bühne und spielten merkwürdige, neue Songs. Irgendwann, gegen Ende einer ohnehin in die Kehlen und Beine der Zuschauer mäandernden Darbietung, sang das Publikum dann auch wirklich mit – ‘Ich hab‘ keine Angst, ich hab‘ keine Angst, ich hab‘ keine Angst –, es ging ewig so, die Hingucker und Zuhörer waren plötzlich Teil des Prozesses, waren an Bord, folgten der armausbreitenden Einladung des verschmitzten Summens, dieser Pop sei für alle offen, ein Selbstverständnis, das hier auch deutlich im Groove lag, in der Ansteckung. Danach fühlten sich alle genau so, fühlten sich als Teil dessen, was da stattgefunden hatte, blieben noch etwas verdutzt in der Spielstätte stehen, fühlten sich vielleicht ertappt, unerwartet so aus sich herausgegangen zu sein. Doch das war keine (quasi-)religiöse Erfahrung, sondern ein eigentliches Pop-Ideal: Was da geschehen war, könnte man Exoterik nennen. Und so lautet – logisch! – auch der Titel des Dreifach-Albums der Türen, jener aufgrund konstanter Wiedergeburt nicht tot zu kriegenden Chamäleon-Band, die seit 2003 damit beschäftigt ist, ihren eigenen Modus zu verformen (und diesem Nicht-Zustand stets treu zu bleiben).

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14 YRS RS | LIVE FROM EARTH feat. NARU & CARAMELO

14 Jahre Rote Sonne

Datum:
Do_25.07
Zeit:
20:00
Weitere Info:
Doors 20:00, Start 21:00

● Naru (LiveFromEarth/Berlin)
● Caramelo (LiveFromEarth/Berlin)
● Jurek 3000 (LiveFromEarth/Berlin)

Aftershow Party mit dem Pitch Back Team
● Jibb:It
● Robin Ramirez

NARU
The rapper with roots in Thailand and the US started making music from a very young age. Growing up in Dortmund, he moved to Berlin in search of a wider musical spectrum, and in hopes of expanding his musical collaborations. Shortly after, he quickly joined LFE, and in March 2018, made an impressive debut album release entitled Rudeboii. followed by his mixtape Surreal in November. Working with influences from past and current  Hip Hop culture, Naru’s signature sound is best described as futuristic soul trap.

CARAMELO
Aquarius Caramelo popped up in the German HipHop scene in early 2016 with his characteristic voice, his bright smile, and his drippy deep sea flow. His first mixtape Slidephonefunk was just the beginning of his multifaceted work drawing influences from Memphis sound, Detroit techno, and dark wave. He soon joined the artist collective Live From Earth, moved to Berlin, and started working on several musical projects. Through the release of his debut album “Orange Mound” in 2017 and the three following mixtapes “Tales from the Dungeon”, “Sirius B”, and “Stairway To Heaven”, Caramelo presented his clear vision of the future of German HipHop

https://www.livefromearth.de

https://livefromearth.bandcamp.com

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The very Moment

Mit The Very Moment holt die Münchner Choreografin Anna Konjetzky den fragilen und uneffizienten Körper auf die Bühne und befragt den gesellschaftlichen Umgang mit ihm. Wie in einem Spiel treten fünf Tänzer*innen gegeneinander an. Sie testen ihre Grenzen, arbeiten gegen krampfende Muskeln, gehen mit Balanceverlust um, geraten aus dem Tritt, fallen, geben auf und beginnen erneut. Inspiriert von Youtube-Videos, die stürzende Menschen ausstellen − vom torkelnden Betrunkenen bis zum entkräfteten Marathonläufer −, löst das Ensemble Stürze aus ihren Kontexten und analysiert und kommentiert deren körperliche Verläufe. Ausgestellt werden Momente des Autonomieverlusts, die zeigen, wie anfällig und verletzlich der Mensch und wie prekär Sicherheit ist. Die Tänzer*innen entwickeln Techniken, die den labilen Körper prominent machen und zugleich die Frage nach der Reaktion des Betrachters stellen. Kann Scheitern lustvoll sein, Fragilität Stärke, Imperfektion ein Befreiungsschlag?

Men in Black: International 3D

Kino am Olympiasee findet täglich bei jedem Wetter statt.

Abendkasse, Einlass und Biergarten ab 19.00h.
Vorprogramm ab 19:15 Uhr
Beginn des Films 21:15 Uhr

Die Tickets sind ‘Liegestuhl-Tickets’ der Kategorie ‘Rang’.

Men in Black

Die Men in Black sind back: Diesmal müssen die Geheimagenten einen fiesen Maulwurf in den eigenen Reihen ausfindig machen.

Für diese Mission reisen Agent H (der unschlagbare Chris Hemsworth) und Agent M (die coole Tessa Thompson) quer um den Globus von einem actiongeladenen Abenteuer zum nächsten. Ein Muss für “Men in Black”-Fans – und für alle anderen auch!

JUGENDSCHUTZ
Jugendliche unter 16 Jahren können nur in Begleitung von Erziehungsbeauftragten (Eltern oder direkte Verwandte) eingelassen werden. Jugendliche unter 18 Jahren nur, wenn die Veranstaltung vor 24 Uhr endet. Bitte achte auch auf die Altersfreigabe des jeweiligen Films.

GETRÄNKE / GLAS
Essen mitbringen gerne, Getränke sind nicht gestattet. Bitte keine Flaschen und nichts Zerbrechliches mitbringen. Sie nehmen alles am Einlass ab und spenden es an BISS.

BARRIEREFREI
Kino am Olympiasee ist behindertengerecht und auch mit dem Rollstuhl gut zugänglich.

SONSTIGES
Vierbeiner können nicht mitgebracht werden; eigene Stühle sind aus feuerpolizeilichen Gründen nicht gestattet; das Mitbringen von Getränken, Flaschen und Zerbrechlichem ist nicht gestattet.

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Felix Mendelssohn-Bartholdy – Elias

Thomas Hefele | Musikalische Leitung

„Stark, eifrig, aber wohl auch bös und zornig und finster“ – so beschreibt Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) den namensgebenden Propheten des Werkes, welches MünchenKlang im Juli zur Aufführung bringen wird.

Lebhaft und mitreißend wird die Geschichte des biblischen Propheten Elias in Mendelssohns zweitem Oratorium erzählt und musikalisch vertont. Dabei wird in stellenweise opernhaft-dramatischen Zügen vom verlorenen Volk und dem grausamen Fluch des Elias über die Wunderheilung des Knaben bis zur Gotteserscheinung und Elias‘ Himmelfahrt berichtet.

Mendelssohn beweist mit dem im Jahre 1864 uraufgeführtem „Elias“ einmal mehr, dass er ein Meister musikalischer Klangfarben und Stimmungen ist und zieht die Zuhörer mit den wunderbaren Chor- und Orchesterkompositionen und den leidenschaftlichen Arien in seinen Bann.

Rupa & The April Fishes: Growing Upward Tour [Folk-Rock/Latin/Fusion]

Growing Upward Tour

Die Musikerin, Ärztin und Aktivistin Rupa Marya hat gemeinsam mit ihrer Band – The April Fishes – die persönlichen Ereignisse der letzten fünf Jahre auf ihrem neuen Album „Growing Upward“ abgebildet. Eine intensive Zeit, in der sich Rupa im Dialog mit Künstlern, Klimaaktivisten, Bauern und Kulturschaffenden rund um den Globus befand. Ihr Songwriting ist daher inspiriert von der vordersten Front gesellschaftlicher Bewegungen, mit einem Sound zwischen Folk-Rock, Latin und Fusion, der zudem vom kulturellen Reichtum ihrer momentanen Heimat, der Bay Area von San Francisco, geprägt ist.

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