Archiv des Autors: KulturKick Team

Love me tender von Constance Debré

„Die Kammerspiele machen aus Constance Debrés Roman „Love Me Tender“ einen furiosen Drei-Königinnen-Abend.“ SZ vom 1.26

„Felicitas Brucker und ihrem Team gelingt ein ergreifender Abend, der in allen emotionalen Farben schonungslos zeigt, wie brutal die Liebe sein kann.“ BR Kulturleben • 16.1.26

Eine Frau, erfolgreiche Anwältin in der Hauptstadt, beschließt nach zwanzig Jahren Ehe, ihre Familie zu verlassen, um sich selbst auf die Probe zu stellen, neu zu leben, nur noch zu schreiben, Frauen zu lieben  oder auch gar nicht mehr zu lieben, sondern nur zu begehren.

Der Preis für diese „Selbstenteignung“: Ihr Mann trennt sie gewaltsam von ihrem gemeinsamen achtjährigen Sohn und zettelt einen Sorgerechtsstreit unter Vorspiegelung falscher Tatsachen an.

Was würdest du riskieren, um frei zu sein?

Mit Katharina Bach, Jelena Kuljić, Annette Paulmann
Dauer: 1 Std., 50 Min.

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Fayan

Absolut mitreißend und mit einem dicken Grinsen im Gesicht: Fayan bringt mit seinem energiegeladenen Sound eine musikalische Frische auf die Bühne, die sofort begeistert. Nachdem er die letzten Jahre vor allem im Hintergrund für so große Namen wie Shirin David, Nina Chuba Luciano als Songwriter gearbeitet hat, geht er nun endlich mit seinen eigenen Songs im Gepäck zum ersten Mal auf Tour.

Mit seiner Mischung aus Gefühl, Leichtigkeit, eingängigen Melodien und starken Texten wird der Mittdreißiger auch in Zukunft eine prägende Rolle in der deutschen Musikszene spielen.

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Die Ärztin

von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler

Es wird der Fall einer renommierten Medizinerin verhandelt, die einem minderjährigen Patienten aus religiösen Gründen den letzten Wunsch verweigert. Aus einer medizinischen Entscheidung entwickelt sich eine öffentliche Debatte über Ethik, Glauben, Identitätspolitik und Machtstrukturen, die sich in den Medien und vor Gericht zuspitzt. Das Stück untersucht, wie Zuschreibungen von Religion, Geschlecht und Herkunft moralische Urteile beeinflussen und wie schnell differenzierte Positionen in polarisierte Fronten kippen.

Die Londoner «Times»feierte«Die Ärztin» als eine «Operation am offenen Herzen unserer Gegenwart, die immer komplizierter wird, je tiefer man schneidet».

Vorstellungsdauer: 2 Stunden, Keine Pause

 

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Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher

Wenn Gisbert zu Knyphausen Schuberts Lieder neben seine eigenen stellt, dann werden die Parallelen sofort hörbar: Da ist eine tiefe Melancholie, die beide Klangwelten verbindet, eine Schönheit, die unmittelbar aus dem Schmerz kommt. Da ist aber auch ein Hunger nach Leben, nach Freundschaft und Liebe, nach Rausch und Party. Wenn Gisbert vom „Taumel der Nacht“ singt, dann sind wir mitten in der Erlebniswelt der Romantik. Kai Schumacher ist Pianist, Komponist, Wild Child der Klassik. Gemeinsam mit Knyphausen entsteht so ein ganz besonderer Sound: Lieder aus Schuberts „Winterreise“ und „Schwanengesang“ treffen auf Songs des erfolgreichen Singer/Songwriters in neuen kammermusikalischen Arrangements.

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Takt32

Nachdem Takt32 mit seinem Album „Den Umständen widersprechend“ den vierten Platz der deutschen Albumcharts erreichte und dazu einige geniale exklusive Akustikshows in Deutschland gespielt hat, ist es nun im Frühjahr 2026 Zeit für die große gleichnamige Tour. Der Berliner Hip-Hop-Artist mit dem amerikanischen Einschlag kommt dafür mit seiner rauen, aber ehrlichen Ästhetik und seinen oft sozialkritischen Texten hierfür natürlich auch nach München und packt nochmal ein paar Überraschungen und Gäste ein. Wer noch auf echten Live-Rap steht, sollte dieses Konzert auf gar keinen Fall verpassen.

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Rock meets classic

Es wird die letzte Runde, die große Verbeugung vor einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: ROCK MEETS CLASSIC sagt 2026 Servus! Produzent Manfred Hertlein bringt für die Farewell-Tour noch einmal ein spektakuläres Line-up auf die Bühne – mit Legenden, Klassikern und Gänsehautmomenten.

Das komplette Line-up fest:

Joey Tempest (EUROPE) – mit „The Final Countdown“, „Carrie“, „Rock The Night“ und weiteren Evergreens.
Michael Schenker (Scorpions, UFO) – das „German Wunderkind“ an der Gitarre, mit Roberto Dimitri Liapakis am Mikro.
Tarja Turunen (ex-Nightwish) – die „Queen of Symphonic Rock“, zuletzt 2024 gefeiert bei Rock meets Classic.
Eric Martin (MR. BIG) – ein exklusiver Rock meets Classic-Moment mit den größten Balladen seiner Band.
Ronnie Atkins (Pretty Maids) – Heavy Rock-Power mit Hits wie „Future World“.
Robert Hart (Manfred Mann’s Earth Band) – mit Klassikern wie „Mighty Quinn“ und „Davy’s On The Road Again“.

Begleitet von der ROCK MEETS CLASSIC Band und dem großartigen ROCK MEETS CLASSIC Symphony Orchestra wird die Abschiedstour zu einer Reise durch fünf Jahrzehnte Rockgeschichte – voller Emotion, Power und unvergesslicher Songs.

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Jan Plewka

Jan Plewka zählt zu den markantesten und facettenreichsten Stimmen der deutschen Musiklandschaft. Als Frontmann der Band Selig wurde er einem breiten Publikum bekannt – kraftvoll, emotional, unverwechselbar. Doch Plewka ist weit mehr als nur Rockmusiker: Er ist Sänger, Schauspieler, begnadeter Liveperformer, der sich mit jedem Projekt neu erfindet, ohne sich selbst zu verlieren. Auch die neuen Songs erzählen vom Kreislauf des Lebens im Rausch der Jahreszeiten, von Liebe, Tod, Schmerz und Sehnsucht, also: den großen und kleinen Fragen, die sich der Mensch stellt.

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Anda Morts

Nach zwei restlos ausverkauften Tourneen in 2024 hat der Linzer Paradepunk Anda Morts für diesen Herbst bereits eine umfangreiche Tour für Deutschland und Österreich bestätigt, nur um jetzt mit der Ankündigung seines Debütalbums und neuen Terminen für das kommende Jahr nachzulegen. Neun Konzerte wird es im April und November 2026 geben, das Album „ANS“ (österreichisch für „Eins“) erscheint noch dieses Jahr – und zwar am 19. September. Darin geht es um Faschos, Incels, Autobahnen, Nikotin. Wie Anda auf dem Album alte Punk-Formeln mit pochendem Herzen und geboten zorniger Haltung ins Hier und Jetzt katapultiert, wie er mit maximaler Dringlichkeit die Wirklichkeit umreißt, das hat eine derart furios mitreißende Art, dass man sofort mehr davon haben will.

Anda Morts ist ein vortrefflicher Beobachter, mit wenigen hingeworfenen Zeilen seziert er subkulturelle und andere Szenen, Beziehungen, die Straße, Politik, Gesellschaft. Er beherrscht die Kunst, vom vermeintlichen Kleinen ins Große zu kommen und hat dabei eine tief empfundene, unverstellte Zärtlichkeit und Liebe für seine Figuren.

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